Stellen Sie sich vor: Es ist Winter und im Haus geht ein Fenster zu Bruch. Gleichzeitig bricht in der Küche ein Feuer aus. Was tun?
Beides ist irgendwie wichtig, beides erfordert unser Handeln. Doch wir können uns nicht zerreißen, wir können nicht beides gleichzeitig tun. Deshalb: Erst mal das Feuer löschen! Klar, oder?
Sprich: Das Wichtigste zuerst.
So ist das auch beim nachhaltigen Konsum: Viele Fenster sind kaputt, es brennt und im Keller steht das Wasser. Da können wir nicht in aller Ruhe uns auf die Suche nach überflüssigem Stand-by-Betrieb machen, Müll sortieren und hoffen, dass wir irgendwann mal zum Löschen kommen. Unser Handeln als Konsument ist gefragt. Nicht irgendwie, sondern an den zentralen Hebeln, die wirklich löschen können.
Die Seite Keypointer.de will aufzeigen, dass wir auch beim nachhaltigen Konsum nicht "Feuer löschen" und gleichzeitig "Fenster reparieren" können. Wir sollten die Dinge in den Vordergrund rücken, die wirklich wichtig sind, die wirklich einen Unterschied machen: "Key Points" nachhaltigen Konsums!
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SWR-Wissen (25.02.2009):
Interview zur Nachhaltigkeit: "Unser Konsumstil ist ein Leitbild für die Welt"
dpa-Themendienst (20.02.2009):
Interview zum nachhaltigen Konsum: "Mit Carsharing und Bio-Essen den CO-Ausstoß senken"
Geo (12/2008):
Beitrag: "Kritischer Konsum: Kann Einkaufen die Welt verbessern?"
Fernsehbeitrag über keypointer vom 26.02.09 ("Die grünen Retter" in Odysso/ SWR).
